| Geboren: 1983 in Haldensleben [Sachsen-Anhalt] Wohnort: Seebad Heringsdorf Ausbildung/Beruf: KFZ-Mechaniker Organisationen: NPD Ostvorpommern [seit Dez. 2005], "Soziales und Nationales Bündnis Pommern " [SNBP], Bürgerinitiative „Schöner und sicherer Wohnen in Ueckermünde“, „Heimatbund Pommern e.V.“ Funktionen: - |
Michael Gielnik ist in Haldensleben in Sachsen-Anhalt geboren, gelernter Kfz-Mechaniker und mit seinen 23 Jahren der Jüngste der Listenkandidaten der NPD für die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern. Er wohnt im Seebad Heringsdorf auf Usedom und ist im Dezember 2005 gemeinsam mit 20 Kadern aus Ostvorpommern in die NPD eingetreten. Michael Gielnik ist Mitglied des Landesvorstandes der NPD in Mecklenburg-Vorpommern, im Vorstand der NPD Ostvorpommern aktiv und tritt bei der Landtagswahl 2006 im Wahlkreis 30 (Insel Usedom, Wolgast, Wolgaster Land) als Direktkandidat an. Michael Gielnik gehört zu den führenden Köpfen der Kameradschaftsszene Vorpommerns. So ist er an der Seite von Tino Müller in der Bürgerinitiative „Schöner und sicherer Wohnen in Ueckermünde“ aktiv und gilt als Chef des SNBP, als dessen Vertreter er bei vielen Demonstrationen als Redner auftrat.83 Das Mobile Beratungsteam Greifswald weist Michael Gielnik auch als Mitglied des „Heimatbund Pommerns e.V.“ aus. Bei der Bundestagswahl 2005 trat er auf Platz acht der Landesliste der NPD an. In der Nacht vom 11. auf den 12. Juli wurden in Ostvorpommern Plakate anlässlich des Bush-Besuches angebracht. Es handelte sich um eine gemeinsame Aktion der NPD, des SNBP und der „Mecklenburgischen Aktionsfront“. Verantwortlich dafür zeichnete sich Michael Gielnik. Quelle: Buchstein, Hubertus: Die Kandidaten der NPD für die Landtagswahl 2006 in Mecklenburg-Vorpommern
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